Buch-Nr. 229 aus der Kategorie »Mensur und Duell«

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Der Zweikampf ehedem und heute

 

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Deutsche Stoßfechtschule

 

Deutsches Paukbuch

 

Die Chirurgie des Mensurbodens

 

Die Fechtkunst mit dem Haurapier

 

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Dissertationen zur Mensur - Band I

 

Dissertationen zur Mensur - Band II

 

Dissertationen zur Mensur - Band IV

 

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Duell-Codex

 

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Ritterlicher Ehrenschutz

 

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Über Duell und Ehre

 

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Von den in Deutschland gewöhnlichen Gebräuchen bei Duellen

 

Zweikampfregeln für den Offizier

Verein Deutscher Fechtmeister

Deutsche Stoßfechtschule

Wenn auch der etwa ab 1700 unter Studenten übliche Stoßcomment bis spätestens zur Mitte des 19. Jahrhunderts bei der Mensur völlig durch den Hiebcomment mit Korb- oder Glockenschläger und beim ernsthaften Zweikampf durch den Säbel und die Pistole verdrängt wurde, gab es immer noch genügend Enthusiasten, welche als Sport den zwar schwierig zu erlernenden, doch beweglichen und eleganten Umgang mit dem Stoßrapier schätzten. Für diese gab der 1884 gegründete Verein deutscher Fechtmeister, zu dessen Zielen die Förderung des kunstgerechten, technisch sauberen Fechten gehörte, nach der "Deutschen Hiebfechtschule" (1887) 1904 das hier ebenfalls als Faksimile vorliegende Werk "Deutsche Stoßfechtschule" heraus. Dabei bezog er sich auf die grundlegenden Arbeiten des Fechtmeisters Wilhelm Kreußler (1597–1673), der die seinerzeit darniederliegende Fechtkunst in ein einfacheres, klares System überführt hatte.