Buch-Nr. 28 aus der Kategorie »Mensur und Duell«

Weitere Bücher aus
der Kategorie:

 

Anleitung zum Hiebfechten

 

Anleitung zum Stoßfechten

 

Das Säbelfechten mit dem leichten Säbel

 

Der Waffengebrauch des Officiers

 

Der Zweikampf

 

Der Zweikampf auf den Hochschulen

 

Der Zweikampf ehedem und heute

 

Deutsche Hiebfechtschule

 

Deutsche Säbelfechtschule

 

Deutsche Stoßfechtschule

 

Deutsches Paukbuch

 

Die Chirurgie des Mensurbodens

 

Die Fechtkunst mit dem Haurapier

 

Die Regeln des Duells

 

Die Säbelfechtkunst

 

Die Säbelmensur

 

Dissertationen zur Mensur - Band I

 

Dissertationen zur Mensur - Band II

 

Dissertationen zur Mensur - Band IV

 

Dissertationen zur Mensur - Band V

 

Dissertationen zur Mensur - Band VI

 

Dissertationen zur Mensur - Band VII

 

Duell-Codex

 

Duellregeln

 

Ehren-Kodex

 

Fechten mit dem leichten Säbel

 

Hat ein Schmiss gesessen

 

Neue Schule des kommentmäßigen akademischen Schlägerfechtens

 

Ritterlicher Ehrenschutz

 

Säbel, Degen und Pistole

 

Schiessen, Knallen, Knipsen

 

Schmisse, Lappen, Knochensplitter

 

Über Duell und Ehre

 

Vom Paukanten zum Patienten

 

Von den in Deutschland gewöhnlichen Gebräuchen bei Duellen

 

Zweikampfregeln für den Offizier

Die Tatsache, daß die Mensur so oft Thema universitärer Arbeiten war, ist sicher bemerkenswert und läßt sich wohl dadurch erklären, daß sowohl die Studenten als auch deren Professoren korporiert waren.

Peter Hauser (Hrsg.)

Dissertationen zur Mensur - Band II

Die hier als Neudruck herausgegebene juristische Doktorarbeit befaßt sich außerordentlich gründlich mit den 1926 beschlossenen Änderungen bei den Zweikampfbestimmungen des Deutschen Strafgesetzbuches sowie mit der Gesetzesnovelle von 1927, die im Zuge der Machtübernahme durch die NSDAP Entwurf blieb.
Der Autor ist ein Gegner jeglicher Privilegierung des Zweikampfes und der studentischen Mensur. Als Sohn eines katholischen Lehrers entstammte er dem gehobenem bürgerlich-konservativem Milieu, aus dem vor allem bei den Corps viele Mitglieder herkamen und der Grundsatz der unbedingten Satisfaktion mit der Waffe auch nach dem 1. Weltkrieg noch recht stark verbreitet war.
Während wohl die meisten Doktoranden, die sich mit dem Thema befaßt hatten, bei schlagenden Verbindungen aktiv gewesen waren, dürfte es sich bei Josef Lennartz nicht um einen Waffenstudenten gehandelt haben. Er vertritt aber seine gegen das Duell- und Mensurwesen gerichteten Auffassungen sehr sachlich, was den beachtlichen Wert seiner Arbeit noch erhöht.
Josef Lennarz: Die Strafbarkeit des Zweikampfes und der Mensur. Köln 1929