Buch-Nr. 36 aus der Kategorie »Studentische Erinnerungen«

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Geert Seelig war Amtsrichter in Hamburg. Während seines Studiums war er beim Corps Vandalia Heidelberg aktiv, dem etliche Familienmitglieder ebenfalls angehörten und das sein Vater 1842 mitgestiftet hatte.

Geert Seelig

Ein Heidelberger Bursch

Seelig führt seine Leser in eine heute kaum noch nachzuvollziehende Studienzeit am Ende des 19. Jahrhunderts, die aber gerade deshalb so faszinierend ausfällt. Natürlich stehen die Erlebnisse bei den Vandalen im Vordergrund, aber auch die anderen Heidelberger Corps und die Universität mit ihren akademischen Größen finden immer wieder Berücksichtigung. Nicht zuletzt spürt man die Zuneigung, die der Verfasser seiner Studienstadt entgegenbringt. Hinzu kommen Charakterisierungen etlicher seiner damaligen Corpsbrüder. Der Leser wird in den Corpsalltag mit seinen Mensuren, Kneipen und Ausflügen mitgenommen.

„Der heutige Leser wird in eine Welt versetzt, die er sich kaum vorzustellen vermag. Damals war man frei, litt kaum unter verschulten Hochschulen und genoß das Leben in vollen Zügen. Es reizt ein Vergleich mit heutigen Studienbedingungen, und bald wird man Welten dazwischen entdecken. Auch sprachlich bedeutet die Lektüre einen Genuß, denn überall spürt man die Formulierungskunst des Autors.“ Studentenkurier 3/2005.