Buch-Nr. 62 aus der Kategorie »weitere Studentika«

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Stammbücher waren die „Poesiealben“ der Studenten des späten 18. Jahrhunderts und der Biedermeierzeit. Für den Studentenhistoriker stellen sie mit die wichtigsten Fundgruben dar.

Alfred Thullen

Jena in Stammbüchern

zweier Jenaer Studenten

Als Faksimile wiedergegeben und sachkundig interpretiert werden die Stammbücher von Carl Beatus Bretschneider (1765–1812), Advokat, Notar und Gutsbesitzer, der von 1783 bis 1786 Student in Jena war, und die seines Sohnes Alexander Bretschneider (1801–1861), Professor am Gymnasium in Gera, der ebenfalls in Jena von 1819 bis 1824 studierte. Nach einer Einführung zur Geschichte der Stammbücher und zu Vater und Sohn Bretschneider sowie über das Studentenleben in Jena findet man die einzelnen Stammbuchblätter, meist ein Kupferstich mit lokalen Motiven, und deren Rückseiten mit den persönlichen Widmungen inklusive der sogenannten Memorabilien gemeinsamer Erlebnisse. Die teilweise schwer entzifferbaren Texte in „Charakterhandschrift“ sind zusätzlich in Druckschrift wiedergegeben und zeitbezogen erklärt.