Buch-Nr. 96 aus der Kategorie »Mensur und Duell«

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Der Zweikampf auf den Hochschulen

 

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Dissertationen zur Mensur - Band I

 

Dissertationen zur Mensur - Band II

 

Dissertationen zur Mensur - Band IV

 

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Dissertationen zur Mensur - Band VI

 

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Duell-Codex

 

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Ritterlicher Ehrenschutz

 

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Über Duell und Ehre

 

Vom Paukanten zum Patienten

 

Von den in Deutschland gewöhnlichen Gebräuchen bei Duellen

 

Zweikampfregeln für den Offizier

In keinem anderen Land kamen so viele Duellratgeber heraus wie im alten Österreich.

Felix Busson

Ritterlicher Ehrenschutz

Am erfolgreichsten war neben Franz von Bolgárs „Regeln des Duells“ (erste Auflage 1880, elfte Auflage 1928), welche mehr auf militärische Verhältnisse zugeschnitten waren, das 1907 erschiene Buch „Ritterlicher Ehrenschutz“ des Dr. jur. und Bergingenieurs Felix Busson (Corps Joannea Graz und Schacht Leoben), welches sich auch für die Regelung von Ehrenangelegenheiten unter aktiven und ehemaligen Waffenstudenten eignete. Dieses Werk soll, wie der Autor schreibt, den gegenüber früheren Duellbüchern „geänderten Anschauungen über Ehre und Genugtuung Rechnung tragen und, frei von der Berücksichtigung besonderer Berufs- und Standesvorrechte, der Allgemeinheit von Nutzen sein.“ Deutlich „moderner“ als die bisherigen Ratgeber, setzt es die Hürden für eine nur durch den Zweikampf zu bereinigende Beleidigung höher und gibt der Möglichkeit, eine Beleidigung durch Entschuldigung oder Abbitte zu sühnen, größeres Gewicht. Nicht zuletzt auch deshalb wird der „Ritterliche Ehrenschutz“ bis heute in bestimmten akademischen Kreisen Österreichs als Ratgeber anerkannt.