Buch-Nr. 172 aus der Kategorie »Mensur und Duell«

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Das akademische Duellwesen

Das Säbelfechten mit dem leichten Säbel

Der Waffengebrauch des Officiers

Der Zweikampf

Der Zweikampf auf den Hochschulen

Der Zweikampf ehedem und heute

Deutsche Hiebfechtschule

Deutsche Säbelfechtschule

Deutsche Stoßfechtschule

Deutsches Paukbuch

Die Chirurgie des Mensurbodens

Die Fechtkunst mit dem Haurapier

Die Regeln des Duells

Die Säbelfechtkunst

Die Säbelmensur

Dissertationen zur Mensur - Band I

Dissertationen zur Mensur - Band II

Dissertationen zur Mensur - Band IV

Dissertationen zur Mensur - Band V

Dissertationen zur Mensur - Band VI

Dissertationen zur Mensur - Band VII

Duell-Codex

Duellregeln

Ehren-Kodex

Fechten mit dem leichten Säbel

Hat ein Schmiss gesessen

Neue Schule des kommentmäßigen akademischen Schlägerfechtens

Ritterlicher Ehrenschutz

Säbel, Degen und Pistole

Schiessen, Knallen, Knipsen

Schmisse, Lappen, Knochensplitter

Über Duell und Ehre

Versuch einer theoretischen Anweisung zur Fechtkunst im Hiebe

Vollständige Anleitung zum Stoßfechten

Vom Paukanten zum Patienten

Von den in Deutschland gewöhnlichen Gebräuchen bei Duellen

Zweikampfregeln für den Offizier

Kurt Graeser
Der Zweikampf
Der Zweikampf, der "ritterliche Ehrenschutz", war zu Beginn des 20. Jahrhunderts keineswegs unumstritten. Neben den Kirchen, die ihn seit eh und je ablehnten, war auf diesem Gebiet vor allem die 1902 gegründete Anti-Duell-Liga aktiv, (der übrigens auch über 100 Studentenverbindungen angehörten). Und schließlich stellte auch der Gesetzgeber die Teilnahme an einem Duell und erst recht die Tötung des Gegners in einem solchen unter Strafe, wenngleich auch milder als bei anderen Tötungsdelikten. Andererseits aber erwartete die Armee, daß der Offizier seine Ehre gegebenenfalls mit der Waffe verteidigte. Der Verfasser dieses Buches hat die verschiedenen Argumente für und gegen den Zweikampf zusammengetragen, gegeneinander abgewogen und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis.