Buch-Nr. 262 aus der Kategorie »Mensur und Duell«

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Das akademische Duellwesen

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Der Zweikampf

Der Zweikampf auf den Hochschulen

Der Zweikampf ehedem und heute

Deutsche Hiebfechtschule

Deutsche Säbelfechtschule

Deutsche Stoßfechtschule

Deutsches Paukbuch

Die Chirurgie des Mensurbodens

Die Fechtkunst mit dem Haurapier

Die Regeln des Duells

Die Säbelfechtkunst

Die Säbelmensur

Dissertationen zur Mensur - Band I

Dissertationen zur Mensur - Band II

Dissertationen zur Mensur - Band IV

Dissertationen zur Mensur - Band V

Dissertationen zur Mensur - Band VI

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Duell-Codex

Duellregeln

Ehren-Kodex

Fechten mit dem leichten Säbel

Hat ein Schmiss gesessen

Neue Schule des kommentmäßigen akademischen Schlägerfechtens

Ritterlicher Ehrenschutz

Säbel, Degen und Pistole

Schiessen, Knallen, Knipsen

Schmisse, Lappen, Knochensplitter

Über Duell und Ehre

Versuch einer theoretischen Anweisung zur Fechtkunst im Hiebe

Vollständige Anleitung zum Stoßfechten

Vom Paukanten zum Patienten

Von den in Deutschland gewöhnlichen Gebräuchen bei Duellen

Zweikampfregeln für den Offizier

Josef Segers
Anleitung zum Hiebfechten
1834 brachte der Bonner Universitäts-Fechtlehrer Josef Segers (1786–1869) diese "Anleitung zum Selbstunterrichte auf deutschen Universitäten mit besonderer Rücksicht auf das Militair" heraus, "weil jeder Jüngling, jeder Mann immer bereit seyn muß, für König und Vaterland in den Kampf zu ziehen, wenn einst die Posaune des Krieges ertönen sollte. Welch süßen und herrlichen Lohn wird ihm seine Kunst bringen, wenn er dadurch nicht nur sein eigenes Leben rettet, sondern er das Bewußtseyn in sich trägt, für König und Vaterland gefochten und gesiegt zu haben!" War die erste Auflage noch "gedruckt auf Kosten des Verfassers", machte der Erfolg des Buches schon 1837 eine zweite Auflage nötig. die diesmal im Verlag von T. Habicht in Bonn erschien. 1907 folgte unter dem Titel Kleine Fechtschule: eine praktische Anleitung zum Hiebfechten mit Korb-Rappier für den Selbstunterricht eine dritte Auflage im Verlag Schnurpfeil, Leipzig.
Das vorliegende Buch gibt die erste Auflage von 1836 wieder.