Buch-Nr. 301 aus der Kategorie »Edition Jera«

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der Kategorie:

Abenteuer eines Studentenvaters

Akademische Welt

Allein und frei

Alt Bonna, du traute!

Auf der Mensur

Auf der Universität

Aura academica

Aus dem Tagebuch des Corpsstudenten Hans Leichtfuß

Aus der Jugendzeit

Aus fröhlicher Studentenzeit

Band und Mütze

Berthold der Student, Band 1

Berthold der Student, Band 2

Burschen heraus!

Burschen in Not

Burschenfrohsinn, Burschenmut

Comment und Cerevis

Couleur

Cum infamia

Curriculum Vitae

Das Corps Schlamponia

Das Duell

Das Tor des Lebens

Der alte Corpsstudent

Der Couleurhund

Der Kneipabend

Der Kopf

Der letzte Hieb

Der rote Faden

Der seichte Fant

Der Studententeuffel

Der tolle Hans

Der Trauerflor

Der Zweibändermann

Des Stiefelputzers Findling

Die Asgarden

Die Burschenschaft

Die Doktor-Ehe

Die erfolgreiche Mensur

Die fünfzig Semmeln des Studiosus Taillefer

Die Hohenstaufen

Die letzte Kugel

Die Raben des Kyffhäuser

Die Saxo-Saxonen

Die Saxoborussen

Die schöne Helena

Die Stadt der Jugend

Die Welt in Gold

Du mein Jena!

Duell und Ehre

Duell und Ehre

Dunkelrot-weiß-rosenrot

Ehre, Freiheit, Vaterland

Ein Märchen für Studenten

Einst im Mai

Eiserne Jugend

Es zog ein flotter Bursch zum Rhein

Ex est! Schmollis der Ganzen!

Flotte Burschen

Frei ist der Bursch!

Frei ist der Bursch!

Fuchs Schwertner

Gaudeamus igitt

Gaudeamus igitur

Gaudeamus!

Gelehrter Zecher goldenes Alphabet

Genosse Tuleweit

Georgia Augusta

Gold-grün-weiß

Gottlieb, der Student

Grün-weiß-rot

Heidelberg, Du mein Heidelberg

Heidelberger Studenten-Struwelpeter

Heinz Hellmanns Erlebnisse

Hiebe und Liebe Bd. I

Hiebe und Liebe Bd. II

Hiebe und Liebe Bd. III

Hiebe und Liebe Bd. IV

Hiebe und Liebe Bd. V

Hiebe und Liebe Bd. VI

Hiebe und Liebe Bd. VII

Hiebe und Liebe, Bd. IX

Hiebe und Liebe, Bd. VIII

Hotel Köpf

Ich war zu Heidelberg Student

In der Philister Land

In Freiburg war ich einst Student

In Jena ein Student

Jahre der Bewährung

Jung-Heidelberg

Jung-Heidelberg

Kain

Karl Heinrich

Karl Ludwig Sand

Kater-Thesen

Katholische Studenten

Lalage

Lindenwirtin, du junge!

Malte der Balte

Marburger Licht- und Schattenbilder

Marburger Studenten-Erinnerungen

Memoiren eines Couleurstudenten

Mit dem Schläger in der Rechten

Neue Burschenherrlichkeit

O alte Burschenherrlichkeit

O Alte Burschenherrlichkeit

O alte Burschenherrlichkeit

O Jena, du mein Jena

O jerum ...

O quae mutatio rerum!

Ohne Frieden

Paukzeit

Porkeles und Porkelessa

Prosit ! - Fiducit !

Qualm

Rhenania sei's Panier

Rot-Gold-Blau

Roter Bruder Abel

Schwarz-Rot-Gold?

Schwarz-Weiß-Blau

Schwarz-weiß-hellgrün

Seelenheimweh

Siebzig Semester

Sind wir nicht zur Herrlichkeit geboren?

Student sein

Studenten-Witze, von fidelen teutschen Musensöhnen gerissen

Studentenfahrten

Studentengeschichten

Studentenhumoresken

Studentenleben

Studentenlust, Studentenleid

Studentenprinzeß

Studentenstreiche

Sturm des Herrn

Tubingia seis Panier!

Um das grün-rot-goldene Band

Verlorene Ehre

Vivat Academia!

Vivat Academia!

Vivat Academia!

Vom krassen Fuchsen zum Consenior

Von drei Universitäten

Vor "los"

Vorbei

Vorfrühling

Walter König Nassoviae

Wingolf

Ludwig Jakobowski
Vorfrühling
Dr. med. Heinz Anthes, junger AH des Corps Westfalia, nimmt die von ihm verehrte Opernsängerin Tilly Heert vor den kompromittierenden Huldigungen seines Corpsbruders Erwin von Mühler in Schutz, was diesen veranlaßt, von ihm Satisfaktion zu verlangen. Vor dem Convent macht Anthes wissentlich eine Falschaussage, indem er eine – nicht existierende – Beziehung zwischen ihm und der Sängerin andeutet, woraufhin Mühler seine Forderung zurückzieht. Als aber die Unwahrheit nicht länger zu halten ist, kommt es zum Kugelwechsel ...

Ludwig Jacobowski wurde am 1868 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns in Strelno (Provinz Posen) geboren. Ab 1887 studierte er Literaturwissenschaft, Philosophie und Geschichte an der Universität Berlin. 1889 wechselte er nach Freiburg im Breisgau, wo er der Burschenschaft Franconia beitrat und 1891 zum Dr. phil. promovierte.

1889 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband. In den Folgejahren arbeitete für über 30 Zeitungen und Zeitschriften. IMache seiner Werken spielen im Verbindungsmilieu, so z. B. neben der hier wiederaufgelegten die Noveletten Der Junggeselle und Blauer Flieder sowie vor allem der Roman Werther, der Jude . Insgesamt schrieb er 21 literarische Werke, edierte 6 Bücher (davon 4 mit der Tendenz „fürs deutsche Volk“) und verfaßte über 100 journalistische Beiträge. Jacobowski, der auch Herausgeber der Zeitschrift Die Gesellschaft war, sich im „Verein zur Abwehr des Antisemitismus“ engagierte und versuchte, mit „Zehnpfennig-Heften“ wertvolle Literatur für die breite Masse verfügbar zu machen, starb im Alter von nur 32 Jahren in Berlin an einer Hirnhautentzündung.