Buch-Nr. 306 aus der Kategorie »Edition Jera«

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Abenteuer eines Studentenvaters

Akademische Welt

Allein und frei

Alt Bonna, du traute!

Auf der Mensur

Auf der Universität

Aura academica

Aus dem Tagebuch des Corpsstudenten Hans Leichtfuß

Aus der Jugendzeit

Aus fröhlicher Studentenzeit

Band und Mütze

Berthold der Student, Band 1

Berthold der Student, Band 2

Burschen heraus!

Burschen in Not

Burschenfrohsinn, Burschenmut

Comment und Cerevis

Couleur

Cum infamia

Curriculum Vitae

Das Corps Schlamponia

Das Duell

Das Tor des Lebens

Der alte Corpsstudent

Der Couleurhund

Der Kneipabend

Der Kopf

Der letzte Hieb

Der rote Faden

Der seichte Fant

Der Studententeuffel

Der tolle Hans

Der Trauerflor

Der Zweibändermann

Des Stiefelputzers Findling

Die Asgarden

Die Burschenschaft

Die Doktor-Ehe

Die erfolgreiche Mensur

Die fünfzig Semmeln des Studiosus Taillefer

Die Hohenstaufen

Die letzte Kugel

Die Raben des Kyffhäuser

Die Saxo-Saxonen

Die Saxoborussen

Die schöne Helena

Die Stadt der Jugend

Die Welt in Gold

Du mein Jena!

Duell und Ehre

Duell und Ehre

Dunkelrot-weiß-rosenrot

Ehre, Freiheit, Vaterland

Ein Märchen für Studenten

Einst im Mai

Eiserne Jugend

Es zog ein flotter Bursch zum Rhein

Ex est! Schmollis der Ganzen!

Flotte Burschen

Frei ist der Bursch!

Frei ist der Bursch!

Fuchs Schwertner

Gaudeamus igitt

Gaudeamus igitur

Gaudeamus!

Gelehrter Zecher goldenes Alphabet

Genosse Tuleweit

Georgia Augusta

Gold-grün-weiß

Gottlieb, der Student

Grün-weiß-rot

Heidelberg, Du mein Heidelberg

Heidelberger Studenten-Struwelpeter

Heinz Hellmanns Erlebnisse

Hiebe und Liebe Bd. I

Hiebe und Liebe Bd. II

Hiebe und Liebe Bd. III

Hiebe und Liebe Bd. IV

Hiebe und Liebe Bd. V

Hiebe und Liebe Bd. VI

Hiebe und Liebe Bd. VII

Hiebe und Liebe, Bd. IX

Hiebe und Liebe, Bd. VIII

Hotel Köpf

Ich war zu Heidelberg Student

In der Philister Land

In Freiburg war ich einst Student

In Jena ein Student

Jahre der Bewährung

Jung-Heidelberg

Jung-Heidelberg

Kain

Karl Heinrich

Karl Ludwig Sand

Kater-Thesen

Katholische Studenten

Lalage

Lindenwirtin, du junge!

Malte der Balte

Marburger Licht- und Schattenbilder

Marburger Studenten-Erinnerungen

Memoiren eines Couleurstudenten

Mit dem Schläger in der Rechten

Neue Burschenherrlichkeit

O alte Burschenherrlichkeit

O Alte Burschenherrlichkeit

O alte Burschenherrlichkeit

O Jena, du mein Jena

O jerum ...

O quae mutatio rerum!

Ohne Frieden

Paukzeit

Porkeles und Porkelessa

Prosit ! - Fiducit !

Qualm

Rhenania sei's Panier

Rot-Gold-Blau

Roter Bruder Abel

Schwarz-Rot-Gold?

Schwarz-Weiß-Blau

Schwarz-weiß-hellgrün

Seelenheimweh

Siebzig Semester

Sind wir nicht zur Herrlichkeit geboren?

Student sein

Studenten-Witze, von fidelen teutschen Musensöhnen gerissen

Studentenfahrten

Studentengeschichten

Studentenhumoresken

Studentenleben

Studentenlust, Studentenleid

Studentenprinzeß

Studentenstreiche

Sturm des Herrn

Tubingia seis Panier!

Um das grün-rot-goldene Band

Verlorene Ehre

Vivat Academia!

Vivat Academia!

Vivat Academia!

Vom krassen Fuchsen zum Consenior

Von drei Universitäten

Vor "los"

Vorbei

Vorfrühling

Walter König Nassoviae

Wingolf

Rudolf Herzog
Die Welt in Gold
Mit viel Einfühlungsvermögen schildert diese zuerst 1914 erschienene Novelle die Erlebnisse des Professors Kreuzer zu Beginn des Sommersemesters 1911 in Marburg. Er begleitet seinen Sohn, der an der Universität studieren und beim Corps seines Vaters aktiv werden will. In Marburg angekommen, taucht Kreuzer in seine eigene Jugendzeit zurück, wozu auch die Begegnung mit einer Cousine seiner Frau beiträgt, die für ihn während seiner Studentenzeit geschwärmt hatte. Ihm wird bewußt, daß er das unbeschwerte Leben viel zu früh für seine akademische Karriere aufgegeben hat.

"Rudolf Herzog ist ein Künstler. In seiner Arbeit "Die Welt in Gold" läßt er akademisches Leben an uns vorüberrauschen. Er schlägt Töne so voll und tief an, er entrollt so farbenprächtige Bilder vor uns, daß man den Hauch eines wahren Dichters verspürt." (Freimaurer-Zeitung, Nr.1, Leipzig 1914).

Rudolf Herzog, geb.am 6. Dezember 1869 in Barmen, war einer der erfolgreichten Schriftsteller seiner Zeit. Seine Bücher erreichten Auflagen von mehrenen Hundertausend, wodurch auch Kaiser Wilhelm auf ihn aufmerksam wurde, mit dem ihn bald eine persönliche Freundschaft verband. Im Ersten Weltkrieg Korrespondent an beiden Fronten, erhielt er – als Nichtkombattant – das Eiserne Kreuz. Am 3. Februar 1943, einen Tag nach Ende der Schlacht von Stalingrad, starb Herzog in Rheinbreitbach; nach Aussage seiner Tochter hatte ihn die Kapitulation der 6. Armee emotional so sehr mitgenommen.