Buch-Nr. 39 aus der Kategorie »Sachbücher und Nachschlagewerke«

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Auf deutschen Universitäten

Baltische Skizzen

Bilder und Skizzen aus dem Heidelberger Studentenleben

Burschenschaft und Judenfrage

Chronik der Hirschgasse

Couleur in Czernowitz

Damenverbindungen und Mädelschaften, Bd. I

Das Deutsche Waffenstudententum

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Das Leben auf Universitäten

Das Liebesleben des Studenten

Das schweizerische Corporationswesen 1930 bis 1940

Das studentische Korporationswesen in Straßburg

Das System der Fechtkunst

Der Bund Jüdischer Akademiker und seine Vereinigungen

Der Burschenkomment in systematischer Ordnung

Der deutsche Student im Anfang unseres Jahrhunderts

Der Deutsche Wissenschafter-Verband

Der falsche Prinz und das Corps Saxo-Borussia

Der flotte Bursch

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Der Kartell-Convent und seine Verbindungen

Der Turnerschafter

Deutsche Burschen in englischen Berichten, Band I

Deutsche Burschen in englischen Berichten, Band II

Deutsches Studentenleben

Deutsches Universitätsleben

Deutschlands Teilung und die Deutschen

Die deutsch-völkischen Korporationsverbände

Die Deutsche Burschenschaft in ihrer Zeit

Die Deutschen Burschenschaften

Die deutschsprachigen Korporationsverbände

Die Geschichte des studentischen Verbindungswesens

Die Gründung der deutschen Burschenschaft in Jena

Die kleineren Corpsverbände

Die sudetendeutschen Studentenverbindungen

Erinnerungen eines Göttinger Studenten

Frankonia Bonn 1845 - 1995

Freiburgs Schönheit lacht uns wieder ...

Geheimnisse für Studirende

Georg Zaeschmar

German Student Songs

Geschichte der Burschenschaft Hannovera 1928-45

Geschichte der Deutschen Burschenschaft

Geschichte und Entwicklung der studentischen Verbände

Handbuch für den deutschen Burschenschafter Österreichs

Heidelberger Studentenleben zu Anfang des 19. Jahrhunderts

Heinrich Beer

Hermann Wollheim

Hohenzollern als Corpsstudenten in Bonn

Idiotikon der Burschensprache

Jena'sche Musenklänge und Reimchronik

Jüdisch-nationale Studentenverbindungen und Verbände

Jüdische Korporationen in der Schweiz

Korporationsleben in Königsberg

Korporierte im amerikanischen Bürgerkrieg

Landsmannschaften und Turnerschaften im Coburger Convent

O alte Burschenherrlichkeit

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Otto Julius Bierbaum

Paritätische Studentenverbindungen und Verbände

Prager Farben

Professoren und Studenten in Göttingen

Prosit Blume!

Richard Wagner als Student in Leipzig

Sie fechten gut, sie trinken gut

Student in Aachen 1870-1920

Student in Gießen

Studentenleben im 17. Jahrhundert

Studentenleben in Göttingen und Berlin

Studentenleben in Jena und Göttingen

Studentenverbindungen in Chile

Studentenverbindungen in Danzig

Studentenverbindungen in der DDR

Studentikoses Conversationslexikon

The Student Life at Jena

The Student Life of Germany - Corps und Burschenschaften aus der Sicht eines Engländers

Walter Bloem

Würzburgs Zauber packt uns wieder

Züge und Zustände aus dem Erlanger Studentenleben

Zur Geschichte des Königsberger Studententums 1900-1945

Eine studentische Verbindung als Gemeinschaft von aktiv studierenden Mitgliedern muß sich unter Wahrung ihrer Prinzipien jeder Epoche neu stellen. So spannt auch die Geschichte der Bonner Frankonia einen weiten Bogen.
Hans-Georg Balder
Frankonia Bonn 1845 - 1995
Die Geschichte einer deutschen Burschenschaft
Er spannt sich von den Anfängen der Bonner burschenschaftlichen Allgemeinheit über die Progreßbewegung, das Kaiserreich, die Weimarer Republik, das Dritte Reich und die Gründungsjahre der Bundesrepublik bis hin zur Wiedervereinigung. Streng chronologisch semesterweise fortschreitend rückt Balder die jeweils handelnden Personen in den Mittelpunkt, darunter so herausragende Größen wie Friedrich Nietzsche, Heinrich von Treitschke oder Carl Schurz. Mit Sinn für historische und immer wieder auch anekdotische Details werden die Entstehung des studentischen Brauchs, der sich auf die Behandlung eines Bonner Franken durch den damaligen Universitätsrichter Salomon zurückführen läßt, oder – nach der erzwungenen Auflösung 1935 – die Entwicklung weg von einer reinen NS-Kameradschaft hin zu einer waffenstudentischen Korporation noch im Kriege oder die Ausspähung der Verbindung durch einen eingeschleusten DDR-Spion geschildert. Ausgiebige Zitate aus Originalquellen laden zum Weiterlesen ein und ermöglichen einen unverstellten Blick auf die jeweilige Situation.

„Trotz des stattlichen, aber bei mehr als 1.200 Druckseiten durchaus angemessenen Preises eine echte Bereicherung für jede studentengeschichtliche Bibliothek.“
Studentenkurier 2/2008